Unwahrheiten der Medizin


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Der Krebs-Report Teil II

THEMEN

Der Krebs-Report
Teil II



Wie entsteht Krebs wirklich?


Leider lässt sich dies nicht zu 100 Prozent sagen, trotzdem lohnt es sich, verschiedene Theorien näher unter die Lupe zu nehmen. Das in in meinen Augen wissenschaftlichste, zugleich aber auch umstrittenste Erklärungsmodell stellt die Neue Medizin des 1935 in Mettmann geborenen Arztes, Dr. Ryke Geerd Hamer, dar. Diese nennt er seit 2004 Germanische Neue Medizin, was ich persönlich für sehr unvorteilhaft halte, obwohl ich mir vorstellen kann, was er damit wirklich meint. Ich werde nicht näher auf die Biographie Dr. Hamers und den behördlichen Wahnsinn eingehen, dem er bis zum heutigen Tag ausgesetzt ist. Ich möchte versuchen, Ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, die Krebskrankheit zu besiegen und das so objektiv wie möglich.


Die Neue Medizin


Nach Dr. Hamer entstehen Krebs sowie andere Störungen durch einen schweren, akuten Konflikterlebnisschock, auf den man nicht vorbereitet war. Dieser biologische Konflikt wirkt sich auf den drei Ebenen Gehirn, Psyche und Organ aus. Mit Hilfe einer Computertomographie lässt sich der Konflikt im Gehirn in Form einer „Schiessscheibe“ (Hamersche Herd) feststellen. Je nach Konflikt ist ein bestimmter Bereich im Gehirn betroffen. Nach diesem Konflikterlebnisschock befindet sich der Mensch in Dauerstress. Er muss in dieser Krankheitsphase ständig an das Erlebte denken, schläft schlecht, hat kaum Appetit und leidet unter kalten Gliedmassen. Ein Tumor entsteht und beginnt so lange zu wachsen, bis der Konflikt gelöst ist. Nach der Konfliktlösung tritt der Mensch in die Heilungsphase ein (Vagotonie) und der Körper beginnt die entstandenen Tumore (wenn möglich) einzukapseln oder abzubauen. Bei einem Knochenkrebs wird der entstandene Gewebsverlust wieder aufgebaut. Falls der Körper das Krebsgewebe nicht abbauen kann, kapselt er dies ab und nach beendeter Heilungsphase lässt es sich sehr gut operativ entfernen, ohne dabei gesundes Gewebe Mitentfernen zu müssen. Wichtig ist zu wissen, dass wenn ein Konflikt nur teilweise gelöst wird, sich Heilungsphasen und Krankheitsphasen abwechseln. Ausserdem kommt es in der Mitte der Heilungsphase zu einer sogenannten epileptoiden Krise, welche in schweren Fällen sehr drastisch (Herzinfarkt nach gelöstem Revierkonflikt) ausfällt.
Diese
Zweiphasigkeit beim Krankheitsverlauf einer Krebserkrankung kann jeder auf einfache Art und Weise tagtäglich bei sich selbst feststellen. Habe ich tagsüber hart gearbeitet (Stress=Sympathikus), falle ich am Abend todmüde ins Bett (Ruhe=Vagus), um am nächsten Tag wieder fit zu sein. Dieses Verstehen, dass nahezu alle Krankheiten immer in zwei Phasen ablaufen, ermöglicht es auch, die Krankheitssymptome in der Heilungsphase als nichts negatives zu betrachten, sondern als biologisch sinnvolles Sonderprogramm der Natur. Genauso sieht es auch mit den allseits so gefürchteten Bakterien, Viren und Pilzen aus. Immer wieder müssen sie als vermeintliche Krankheitserreger herhalten, was aber so nicht stimmt (genuso wenig ist die Feuerwehr für einen Brand verantwortlich), denn sie unterstützen unseren Organismus bei der Heilung. Sie leisten quasi die Reparatur- und Aufräumarbeit und sind deshalb bei Krankheiten logischerweise vorzufinden.

Eine andere grosse Rolle in der Neuen Medizin spielen die
Keimblätter.
Seit der Jenaer Arzt und Zoologe Ernst Häckel um das Jahr 1870 die Zugehörigkeit der einzelnen Organe zu den jeweiligen Keimblättern charaterisierte, ist man sich dessen Wichtigkeit in der Embryologie bewusst. Am 13. Tag unseres embryonalen Daseins bilden sich nämlich die ersten beiden Keimblätter Entoderm (Inneres) und Ektoderm (Äusseres) heraus. Zwischen diesen beiden Keimblättern breitet sich am 16. Tag die Mesodermschicht (Mittleres) aus. Aus dem Entoderm entwickeln sich die inneren Organe, aus dem Ektoderm das Nervengewebe und aus dem Mesoderm die Muskeln, Knochen sowie das Bindegewebe. Aus diesen drei ursprünglichen Keimblättern wächst alles biologische Leben. Genauer gesagt gehört zu jedem Keimblatt ein bestimmter Teil des Gehirns, verschiedene Gewebearten und Organe, spezifische Mikroorganismen sowie ein besonderer Konfliktinhalt.
Die einzelnen Bereiche im Gehirn, die einem ganz bestimmten Organ und Konfliktinhalt zugeordnet werden, bezeichnet man als
Gehirnrelais. Mit dieser exakten Zuordnung legte Dr. Hamer die Basis für die Organ-Psyche-Gehirn Verbindung. Diese Feststellung erlaubt es Krebs in Gruppen einzuteilen, denn je nachdem zu welchem Keimblatt ein Organ gehört, lösen die Konflikte unterschiedliche Tumore bzw. unterschiedliches Wachstum aus. Wer sich ausführlicher mit der Neuen Medizin beschäftigen möchte, dem empfehle ich das Buch: "faktor-L. Neue Medizin. Die Wahrheit über Dr. Hamers Entdeckung Krebs und andere heilbare Krankheiten" von Monika Berger-Lenz.
Darin steht auch, wie Dr. Hamer zu der schulmedizinischen Theorie der
Metastasen steht, welche bekanntlich noch nie im Blut eines Krebskranken gefunden wurden. Vielmehr werden diese Folgekarzinome durch ärztlich ausgelöste Diagnose- und Prognoseschocks oder durch panikauslösende Therapien hervorgerufen.
Ebenfalls steht dort geschrieben, wie die angeblichen Hirntumore entstehen. Beim Abbau des Hamerschen Herdes in der Heilungsphase wird harmloses Hirnbindegewebe im Gehirn eingelagert. Diese Schwellungen bezeichnet die konventionelle Medizin fatalerweise als Hirntumore, obwohl Hirnzellen sich nach der Geburt garnicht mehr teilen können und es somit keine Gehirntumore gibt.
Der
Therapieansatz in der Neuen Medizin besteht aus der Diagnosestellung per Gehirn CT, mit der man die Art des Konflikts und die Krankheitsphase ablesen kann. Wichtigstes Gebot ist es, dem Patienten die Angst vor der Krankheit zu nehmen, ihm die Zusammenhänge seiner Krankheit zu erklären und den Konflikt zu lösen. Medikamente sind nur bei 30 bis 40 Prozent der Patienten nötig und Operationen werden nur bei Notwendigkeit vorgenommen, wie etwa bei einem abgekapselten und nicht abgebauten Tumor, der auf andere Organe drückt.
Die Krebs-Heilungsrate liegt nach Angaben der Neuen Medizin bei 98 Prozent. Fall dies wirklich so ist, dann versteht man auch, warum Dr. Hamer wie ein Ketzer behandelt wird und die Neue Medizin als Blödsinn dargestellt wird. Was glauben Sie würde passieren, wenn die etablierte Medizin zugeben würde, dass fast all ihre Methoden völlig uneffekiv sind und Krankheiten auf einfache Art zu heilen wären. Ein ganzer Wirtschaftszweig würde völlig zusammenbrechen, dessen Auswirkungen sich wohl keine Regierung wünschen würde.
Ich persönlich habe auch meine Bedenken zur Richtigkeit einiger weniger Punkte der Neuen Medizin, doch Tatsache ist, dass m
ittlerweile mehrere Universitäten (Trnvana, Düsseldorf, Wien ...) sowie andere Untersuchungsgremien die Kriterien der Neuen Medizin bestätigt haben und aus ihr die sehr erfolgreiche Meta-Medizin entsprungen ist.

Die Mitochondrien-Theorie


Der zweifache Nobelpreisträger Otto Warburg stellte 1924 die Hypothese auf, dass Krebszellen zu viel Vergärung, aber zu wenig Verbrennung erzeugen. Über 80 Jahre konnte trotz intensivster Anstrengungen niemand diese „Warburg-Hypothese“ beweisen, aber auch nicht widerlegen. Vor vier Jahren ist es nun einer Gruppe von Jenaer und Potsdamer Wissenschaftlern gelungen, die Forschungen Warburgs zu beweisen. Ihre eigenen Forschungsergebnisse veröffentlichten sie am 13. Januar 2005 im „Journal of Biological Chemistry“.
Ich möchte etwas näher auf den Stoffwechsel der Krebszelle und die damit verbundene Mitochondrien-Theorie eingehen.
Vor vielen, vielen Millionen Jahren, als eine sauerstofflose Atmosphäre auf der Erde herrschte, begannen sich die Vorläufer unserer jetzigen Zellen – die Urzellen – sich zu lebendigen Zellen zu entwickeln. Dieses erste Leben war gekenntzeichnet durch einen primitiven Urstoffwechsel, nämlich der
sauerstofflosen Gärung. Hierbei wurde Zucker ohne Hilfe von Sauerstoff aufgespalten, was jedoch nur wenig Energie produzierte, die aber ausreichte, damit sich die Zellen erhalten, fressen und sich vermehren konnten. Nach den Erkenntnissen Warburgs ist dies der hauptsächliche Stoffwechsel der Krebszelle, auch sie benötigt keinen Sauerstoff um zu leben und kann nur eine elektrische Spannung von 15 Millivolt aufbauen.
Unsere jetzigen Zellen, welche sich durch die sauerstoffreiche Atmosphäre auf der Erde zu wahren Wunderwerken entwickelt haben, besitzen eine hohe Energieproduktion und ihre Spannung beträgt
70 Millivolt. Wenn diese Spannung aufrecht erhalten wird, ist es einer Zelle nicht möglich zu gären und sie kann keine Krebszelle werden.
Die heutige Form der Energiegewinnung ist aber nur durch ein Enzym möglich, der
„Zytochrom-Oxidase“ auch „Warburg`sches Atmungsferment“ genannt. Falls es an bestimmten Organen zu einem chronischen Energiemangel kommt oder die Zytochrom-Oxidase geschädigt wird, kann es passieren, dass kein Sauerstoff mehr in die Zelle gelangt. Nun sind die Kraftwerke in unseren Zellen – die Mitochondrien – auf Sauerstoff angewiesen, um Energie zu produzieren. Bleibt dies aus, hat die Zelle nur noch zwei Möglichkeiten, entweder zu sterben oder aber sie versucht ohne Sauerstoff zu leben, stellt ihren Stoffwechsel auf Gärung um und entwickelt sich zu einer Krebszelle.
Da stellt sich die Frage, wieso die Mitochondrien in unseren Zellen keinen Sauerstoff mehr bekommen.
Hierbei spielt Angst eine sehr bedeutende, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle.
Ängste, Konflikte und Stress lassen bestimmte Regulationen in unserem Organismus nicht zu. Das, was in unseren Zellen als Angst abgespeichert ist, bedeutet evolutionsbiologisch: höchste Gefahr!! Das Leben als Ur- oder Steinzeitmensch war gekenntzeichnet von Begegnungen mit wilden Tieren und höchstwahrscheinlich waren dies die einzigen Situationen, die grosse Angst erzeugten. Auf jeden Fall bedeutete diese Angst: „Lebensgefahr!!“ und, um überleben zu können, blieb nichts anderes übrig als zu fliehen. In der freien Natur findet dieser Kampf noch heute tagtäglich statt, denken wir nur an Katze und Maus. Die kleine Maus sieht die böse Katze, sie bekommt es mit der Angst zu tun (Achtung: Lebensgefahr) und versucht, vor der Katze zu fliehen. In dieser Fluchtsituation sind bestimmte Körperfunktionen völlig unerheblich, es kommt nur darauf an zu fliehen, wofür alles notwendige im Körper aktiviert wird.
Genau dieser Prozess läuft bei Menschen ab, die unter Angst stehen, es findet keine Zellregulation und keine Zellregeneration statt, weil unser Organismus in Angstzuständen garnicht dafür programmiert ist.
In bestimmten Körperbereichen bleibt bei Angst unseren Zellen aus reinem Selbsterhaltungstrieb nichts anderes übrig, als auf eine „billigere“ Energiegewinnung zurückzugreifen.
Jetzt wissen Sie, wie wichtig es ist, angstfrei zu leben. Und gerade dies können Krebspatienten nicht mehr, sie sind einer ständigen Angst ausgesetzt. Sie bekommen die eigenen Ängste zu spüren, die ihrer Angehörigen und die der Ärzte. Es ist kein Wunder, dass diese Angst grassiert, denn durch die grösstenteils sehr uneffektiven Therapiemethoden der Schulmedizin, gibt es auch so viele Tote. Wären die Methoden wirklich wirksam, dann würden die Menschen geheilt werden und man bräuchte vor Krebs keine Angst mehr zu haben.
Eine weitere grosse Rolle bei der Inaktivierung der Zellatmung spielt die Ernährung. Kurz und knapp gesagt erzeugt eine Ernährung, die hauptsächlich aus Fabrikzucker und Auszugsmehlen besteht, aufgrund des Mangels an lebensnotwendigen Vitalstoffen, eine Energieknappheit in den Zellen, Zellgruppen und im ganzen Organismus. Unsere heutige bekannte Zivilisationskost ist gekenntzeichnet vom Mangel an lebensnotwendigen Stoffen, die jedes Organ aber benötigt, um einwandfrei arbeiten zu können.
Mit Sicherheit ist die falsche Ernährung keine Hauptursache bei der Entstehung des Krebses, aber sie trägt ihren Teil dazu bei. Immer wieder beobachteten Forscher bei Naturvölkern, die ausschliesslich von natürlichen Lebensmitteln lebten, so gut wie keine Krebserkrankungen.
Abschliessend möchte ich noch einmal auf eine weitere Entdeckung zurückkommen, welche das anfangs genannte Wissenschaftsteam um Prof. Dr. Michael Rostow machte. Mit Hilfe des
Proteins Frataxin, welches sie in den Mitochondrien von Krebszellen einsetzten, konnten die Stoffwechselaktivitäten in den Zellen erhöht werden und Tumore bildeten sich bei den Versuchstieren zurück. Somit ist es bewiesen, dass die Geschwindigkeit eines Tumorwachstums abhängig von den Stoffwechselprozessen ist und dieser Prozess erfolgreich beeinflusst werden kann.

Theorie der 2. Leber


Die Schweizer Ärztin russischer Herkunft, Dr. Catherine Kousmine, entdeckte in den 1940er Jahren, dass man Mäusen im Krebsvorstadium nur 34% einer tödlichen Giftmenge verabreichen kann, wie gesunde Mäuse vertragen. Erstaunlicherweise konnten tumorerkrankte Mäuse 200% der Giftmenge von gesunden Mäusen vertragen. Bei einem herausgeschniteten Tumor konnte sie feststellen, wie 1 Gramm der Tumormasse in der Lage war, die 15fache Menge an Gift zu neutralisieren. Nur die Leberzellen in unserem Körper sind dazu in der Lage, vergleichbares zu vollbringen.
Ein Tumor fungiert quasi als zweite Leber, um Giftstoffe zu neutralisieren. Interessanterweise treten die sogenannten Metastasen in den meisten Fällen in der Leber und in der Lunge auf. Aufgrund Kousmines Entdeckungen, ist es nahezu bio(logisch), wenn unser Organismus genau an den Stellen ein zusätzliches Entgiftungsorgan baut, an denen es am dringendsten benötigt wird, nämlich in unserer Lunge und unserer Leber. Für die Praxis heisst dies, dass ein Tumor nicht operiert werden sollte, bevor eine Entgiftungstherapie abgeschlossen ist.


Adrenalintherapie nach Dr. Waltraud Fryda


Diese ganzheitlich denkende Allgemeinärztin ging der Frage nach, was eigentlich passiert, wenn Menschen über sehr lange Zeit Stress ausgesetzt sind und der Körper nicht mehr genügend Adrenalin produzieren kann. Sie fand heraus, dass Krebspatienten einen sehr niedrigen Adrenalinspiegel haben und somit eine gesunde Zelle mit Zucker überhäuft wird, was dazu führt, dass diese Zelle nicht mehr ihre normalen Tätigkeiten durchführen kann.
Wie am Ende der Zelle nichts mehr anderes übrigbleibt, als auf Gärung umzuschalten (genau wie bei der Mitochondrien-Theorie), erklärt Dr. Fryda in ihrem Buch „Diagnose Krebs“, in dem sie auch ihre eigene erfolgreiche Therapiemethode ausführlich darstellt.

Die Frequenztheorie


Für Energiemediziner, zu denen Frequenzwissenschaftler gehören, gibt es zwei Zustände, in denen sich Zellen befinden können: energetisch normal oder energetisch abnormal. Nach Ansicht russischer, deutscher und amerikanischer Forscher entziehen Krebszellen dem Körper das bis zu 60-fache an Energie, ohne selbst Energie zu erzeugen. Darum ist auch nicht der Tumor das alleinige Krankheitsübel, sondern der abnormale Energieentzug der gesunden Zellen.
Ziel der Frequenzteorie ist es, die Veränderung der Zellspannung wieder in Ordnung zu bringen.

Die Theorie von Wilhelm Reich


Dieser 1957 in Amerika viel zu früh verstorbene Sexualforscher, Psychoanalytiker, Arzt und Politischer Kämpfer ist für mich eines der grössten Genies, die unser Planet jemals besessen hat.
In Sachen Krebs war er einer der ersten, der die Krankheit als ein Energiedefizit charakterisierte. In dem Buch „Die Entdeckung des Orgons Der Krebs", beschreibt Reich ausführlich, wie
Krebszellen den Bezug zum ganzen Organismus verloren haben und ihre energetische Ladung nicht mehr ausreicht, um die ihnen zugedachten Arbeiten zu erledigen. Er ging davon aus, dass die Ursache dieser Zellstörungen, in einer grossen emotionalen Blockierung liegt.
Für weitere detaillierte Informationen empfehle ich das oben genannte Buch zu lesen, was stellenweise nicht so leicht fällt, aber an Aktualität nichts eingebüsst hat.

Die Ausgleichs-Theorie


Laut dieser Theorie entsteht ein Tumor, weil bestimmte Zellen die ihnen zugedachten Aufgaben nicht mehr erfüllen können und dann versuchen, durch eine Überproduktion einen Ausgleich zu schaffen. Als Auslöser kommt nur eine Stresssituation in Frage, die psychischen, wie auch körperlichen Ursprungs sein kann (falsche Ernährung, Strahlenbelastung, Giftstoffe...).
Durch die Stresssituation kann sich eine Zelle nicht wie gewohnt organisieren, wodurch sich die Vitalfunktionen drastisch verringern. Die Zelle versucht sich dann „alleine“ aus dieser Situation zu befreien, was zu erneutem Stress führt, womit der Kreislauf des Krebses nicht mehr aufzuhalten ist.



Es gibt noch zahlreiche weitere Theorien, die erklären wollen, welche Mechanismen bei einer Krebserkrankung eine tragende Rolle spielen. Neben der Parasiten- und Säure-Basen-Theorie gibt es noch zahlreiche Theorien aus der traditionellen Chinesischen Medizin oder aus der anthroposophischen Richtung.
Auch wenn es in der unkonventionellen Krebsmedizin unterschiedliche Ansichten über die Krebsentstehung gibt, scheint es doch einen roten Faden zu geben. Dr. Hamer erkannte ein biologisch sinnvolles System in unserem Organismus, welches schon mehrfach untersucht und bestätigt worden ist. Ein Ereignis (Konflikterlebnisschock) trifft uns auf dem falschen Fuss, was zu einer Art Kurzschluss im Gehirn führt und im Computertomogramm als „Schiessscheibe“ sichtbar ist. Je nachdem, welcher Gehirnbereich betroffen ist, entwickelt sich an einem bestimmten Organ ein Tumor. Für mich persönlich erklärt die Neue Medizin im Gegensatz zu den anderen Theorien, wie Krebs ursächlich entsteht. Es ist zweifelsohne richtig, dass eine Krebszelle zuviel Gärung erzeugt, zuwenig elektrische Spannung besitzt und Krebskranke allgemein einen viel zu niedrigen Adrenalinspiegel besitzen, doch all diese Feststellungen sind bereits Symptome, die wiederum eine Ursache haben. Ich würde es mir wünschen, wenn all diese bekannten Tatsachen in Verbindung mit der Neuen Medizin zusammenhängend untersucht werden. Ausserdem sollten unabhängige Untersuchungen angestellt werden, wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Strahlen, negative Gedanken u. a. unser Informations- und Regelsystem (biokybernetisches System) stören können.
Desweiteren halte ich es für einen sehr grossen Unterschied, ob z.B. ein „Existenzkonflikt“ eine gut funktionierende Leber oder aber eine durch jahrelange Fehlernährung geschädigte Leber antrifft. Spätestens beim Tumorabbau, wird sich dieser Unterschied bemerkbar machen, darum spielt die Ernährung auch beim Krebs eine mitentscheidende Rolle, was auch im nächsten Teil – der Therapie – zum Vorschein kommt. Es wäre ein Segen, wenn all diese Faktoren genaustens erforscht würden.




Quellen:
„Der Krebsheilerreport“ von Karl Walter Nowak
„Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe“ von Lothar Hirneise
"Das Meta-Medizin Handbuch" von J.R. Fisslinger
"Heilungschancen bei Krebs" von Dr. med. T. Kroiss
„Die Entdeckung des Orgons - Der Krebs" von Wilhelm Reich
www.neue-medizin.ch
www.pilhar.com
www.gesundheit.com
www.wunschfilme.net/sacher-krebs
www.naturepower.ch
de.wikipedia.org/wiki/Catherine_Kousmine
www.wahrheiten.org












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